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Sport Da/He
08.06.2018

SG Mühlbachtal - Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Zum Foto der Pokalfinalistinnen: (v.l.n.r.) Anke Fink, Anna Bilo, Uli Hungerbühler, Andrea Hannappel und Leslie Facklam

Es war zwar ein Pokalfinale, aber es war nicht Fußball und es war nicht in Berlin. Es waren die Deutschen Pokalmeisterschaften der Verbandsklassen, für die sich unsere Damen qualifiziert hatten. Und die wurden in Baiersbronn in Baden-Württemberg ausgetragen. Los ging es an Christi Himmelfahrt in der Früh. 5 Mühlbachtaler Damen in einem Auto in Richtung Süden, ihrem ersten Spiel entgegen, das noch am Anreisetag stattfinden sollte. Eigentlich. Leider hatte die gegnerische Mannschaft den Terminplan nicht richtig studiert und war der Meinung, sie hätten Freilos. Das Spiel wurde nicht kampflos gewertet, sondern fairer Weise auf Freitag verschoben. Im ersten Spiel der Gruppenphase spielten die Damen in der Besetzung Facklam, Fink und Hungerbühler, das Doppel bestritten Facklam/Hungerbühler. Es war ein enges, knappes Spiel, in dem sich leider die Damen aus Harburg knapp mit 3:4 durchsetzen konnten. Die Punkte holte Leslie Facklam in zwei Einzeln und mit ihrer Doppelpartnerin Uli im Doppel. Im zweiten Spiel des Tages stand der TSV Königsbrunn unseren Damen gegenüber und setzten sich doch deutlich mit 0:4 durch. Lediglich Uli Hungerbühler konnte ein Einzel knapp gestalten und gab sich erst im 5.Satz geschlagen. In diesem Spiel durfte Anna Bilo mit eingreifen, sie ersetzte Anke Fink. Im letzten Spiel der Konkurrenz gab es dann leider noch mal eine Niederlage gegen den SC Westfalia Kinderhaus mit 1:4. Den Ehrenpunkt holte Uli Hungerbühler. Leider gab es sportlich kein Erfolgserlebnis, dennoch war es für die Damen ein abwechslungsreiches, lustiges und schönes Wochenende mit viel Spaß. Es bleibt der Ehrgeiz, es im nächsten Jahr wieder zu versuchen, dann vielleicht mal mit einer Endrunde in Berlin?


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